Mittwoch, 21. Mai 2014

Der Klassiker: Lenormand

Hier seht ihr von links nach rechts: KönigsfurterWeiße EuleJugendstilGilded Reverie.
Jedes der Kartendecks hat seine Vor- und Nachteile, aber erstmal zu den grundlegenden Lenormandfakten:
Ein Deck besteht aus 36 Karten, allesamt durchnummeriert.
Anders als beim Tarot haben alle Karten festgelegte negative-oder positive Bedeutungen.
Lenormand ist gut zum Einsteigen geeignet, das sie erstens am weitesten verbreitet sind und zweitens meiner Meinung nach am einfachsten zu Erlernen sind- allerdings gilt auch hier: Die Grundbedeutungen sind schnell gelernt, aber richtig zu deuten, ist noch einmal etwas ganz Anderes.
Zum Einstieg würde ich euch von den hier aufgeführten Decks entweder die Königsfurter, oder die weiße Eule Karten empfehlen, da die Bilder sehr allgemeingültig sind, und einfachperfekt für Einsteiger. Auch empfehlenswert sind die 'Rote Eule' und die 'Blaue Eule'. 'Blaue Eule' sind praktisch die gleichen Karten wie die Weiße, allerdings sind die Weiße Eule neu koloriert- hier ist es Geschmacksache.
Dann für den fortgeschrittenen Kartenleger sind die Gilded Reverie Karten ein Muss! Ich kenne keinen halbwegs professionellen kartenleger, der diese Karten nicht besitzt.
Die Jugendstil Karten sind mehr Spiel- Einige Bilder weichen von der Ursprungsbedeutung ab,und sind so nur für erfahrene Leger empfehlenswert.
Beim nächsten Mal werde ich so etwas wie einen Crashkurs Lenormand geben- freut euch drauf :)
Euer
Lenormädchen

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